Nach seinem Designstudium verbrachte Walter Schempp, der Sohn des Segelflugpioniers Martin Schempp, längere Zeit in Japan und studierte dort die Japanische Teezeremonie. Die Schlichtheit und die Reduktion auf das Wesentliche, vor allem bei den traditionellen Geräten in den Zen-Künsten, beeinflusste stark sein Formgefühl.

Walter Schempp gründete seine Firma 1988. Erste Serien waren Armbanduhren aus Bruyèreholz, Ebenholz, Baumwollacetat, Aluminium und Titan. Mitte der 90er Jahre kreierte er so erfolgreiche Modelle aus Edelstahl wie die „Papyrus-Uhr" - deren Zifferblatt von Boris Pius Müller gestaltet wurde -, die "Kwadrat-Uhr" und die „CarisMatic-Uhr". Diese Kollektion zeichnete sich durch reduzierte und klare Formen aus.

Die Designer Walter Schempp und Boris Pius Müller entwickeln jetzt eine Kollektion mechanischer Uhren. Als erstes Modell erschien anlässlich des 100. Geburtstages von Martin Schempp ein Flieger-Chronograph in einer exklusiven, auf 100 Exemplare limitierten Serie.

Der hohe Qualitätsanspruch beider Designer ist gewährleistet durch beste Verarbeitung in namhaften Fertigungsbetrieben. Alle Uhrenkomponenten unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle.

Eine eigene Service-Station, geführt von einem Uhrmachermeister (www.mecanicus.de), garantiert prompte Erledigung notwendiger Wartungsarbeiten und Reparaturen.


 

Walter Schempp